Lernort Staatsregierung -

Wir besuchten das Sozialministerium und die Staatskanzlei

 

Mensch, wo bist du?

 

Unter dieser Frage stand unser vor-österlicher Gottesdienst.

Wie oft sind wir gewohnt, zu fragen: Gott, wo bist du? 

 

Doch das diesjährige Misereor-Hungertuch regt an, uns selber und unseren Lebensstil in Frage zu stellen, zu hinterfragen. 

 

 

 

Mit kreativen Elementen haben wir Studierende von Kurs 2 Elemente des Hungertuches aufgegriffen, um unsere ganze Schulgemeinschaft auf Ostern, das Fest des Lebens, einzustimmen.

 

JIZ

17-jähriger Graffitisprayer erwischt und wg. Sachbeschädigung angezeigt.
Was kommt auf ihn zu und wer kann ihm aus der Patsche helfen?

 

14-jährige ist schwanger und traut sich zuhause nichts zu sagen. Wo kann sie Beratung, Unterstützung und Hilfe finden?

 

Für seinen neuen Job brauchte er dringend ein Auto, dazu der neue Handyvertrag, den er vor ein paar Monaten abgeschlossen hat, bis Tim (18) mit Schrecken merkt, dass er inzwischen ziemlich hoch verschuldet ist und keine Ahnung hat, wie er aus dieser Falle wieder rauskommt.

 

Mit solchen oder so ähnlichen Problemen kommen täglich Jugendliche ins Jugendinformationszentrum (JIZ). Auch wir waren dort, um zu solchen Fällen hilfreiche Broschüren und Tipps in dem riesigen, richtig gut sortierten und übersichtlichen Angebot an Informationen zu finden und uns gegenseitig vorzustellen.

In Kombination mit einem guten Buffet, einem Info-Film und kompetenten Ansprechpartnerinnen war dies ein rundum spannender Vormittag.

 

 

Wir besuchten die Handwerksmesse München

Zauberseminar

Heute haben wir alle Geheimnisse und Tricks des Zauberns kennenlernen dürfen. Dafür sind wir ausnahmsweise an einem Samstag in die Fachakademie gekommen und konnten von unserer Referentin Nicole Ladurner ganz viele Zaubertricks sehen, lernen und nachmachen. Wir haben geschnitten, geklebt, gestaltet, Karten gemischt, gemalt und geblöfft.
Sogar einen eigenen Zauberstab haben wir uns gefertigt. Gemeinsam haben wir uns überlegt, wie wir am besten mit Kindern zusammen zaubern können und was sie alles dabei lernen.
Superschnell ist die Zeit vergangen und wir konnten eine Zauberkiste mit einem  Zauberstab, einem Zauberbuch und vielen Materialien mit nach Hause nehmen.

Vielen Dank an Nicole Ladurner für den tollen Tag!

 

Übrigens: Unseren Familien und Freunden haben unsere neu gelernten Tricks super gefallen 😊   (C.H.)

Der Nationalsozialmus - Eine Ausgrenzungsgesellschaft?

Mit diesem Thema beschäftigten wir - die Studierenden von Kurs 1 - uns am Donnerstag den 17.01.19 bei unserem Ausflug ins NS-Dokumentationszentrum.

 

Nachdem wir in 2 Gruppen eingeteilt wurden, bekamen wir eine kurze Einführung in das Thema Nationalsozialismus und den Begriff „Ausgrenzungsgesellschaft“. Anschließend schlug unser Guide Christoph uns einige Themen vor, die wir selbst in Kleingruppen in Dokumentationszentrum erarbeiten konnten. Diese Themen hatten entweder Bezug zu unserem Berufsfeld, unseren besonderen Interessen oder direkt zum Thema:„ Welche Gruppen waren im Nationalsozialismus speziell von der Ausgrenzung betroffen?

 

Danach erarbeitete jede Gruppe ein Thema intensiver, dazu hatten wir die Schautafeln im Dokumentationszentrum zur Verfügung und einige Computer auf denen alle Themen und Zusatzinformationen zu finden waren. Danach gab es regen Austausch zu den Themen 

  • „Erziehung und die Frauenrolle in der Zeit des Nationalsozialismus“ 
  • „Kunst und Musik“

Diskriminierung und Ausgrenzung spezieller Gruppen:

  • Zeugen Jehowas
  • Juden.

Bei diesen Vorträgen wurde besonders auf den Prozess der Ausgrenzung eingegangen. Warum wurden sie ausgegrenzt? Wie fing die Ausgrenzung an? Welche Maßnahmen wurden getroffen? Wie weit ging die Ausgrenzung? Wie viele Menschen kamen dabei ums Leben? Das letzte Thema mit dem wir uns beschäftigten war „Die Zeit nach 1945“. Dieses Thema konnten wir leider nur noch kurz anschneiden, da unsere 4 Stunden im NS-Dokumentationszentrum dann schon vorbei waren. Wir haben uns in diesen 4 Stunden zwar viel mit dem Thema „Nationalsozialismus“ beschäftigt und ich habe trotzdem nicht das Gefühl, dass wir auch nur annähernd alles erfahren haben was es dort zu sehen und zu lesen gibt.

Dieser Nachmittag war sehr informativ und spannend und ich denke wir wissen jetzt alle wieder ein Stückchen mehr über unsere deutsche Geschichte und den Nationalsozialismus. (ag)

 

Weihnachts-gottesdienst der

Schulgemeinschaft

 

Mit dieser Besetzung war die musikalische Begleitung und Umrahmung des weihnachtlichen Gottesdienstes unserer Schulgemeinschaft gesichert!

Was wär schon eine FakS-Weihnachtsfeier, ohne das 'Spiel' von K 2 ?

Eine bessere Einstimmung gibt es nicht ...  

Heuer waren es die 'Herdmann-Kinder', die uns in ihrer unnachahmlichen Weise den Blick auf das Geschehen in der Heiligen Nacht aus ganz anderer Perspektive nahe brachten.

Zum Abschluss des viermonatigen, unterrichtsbegleitenden Praktikums im Kindergarten, bereiteten die Studierenden aus Kurs 1 für die beiden Kindergarten-gruppen ein weihnachtliches Tischtheater bzw. Figurenschattenspiel vor. Als Dank für die gemeinsame Praxiszeit und zur Einstimmung auf Weihnachten wurden die Kinder aus den beiden Praxiseinrichtungen zur Darbietung dieser Spiele in die Fachakademie eingeladen.

Kurz vor halb zehn klopfte es gewaltig an der Türe von Kurs 1. „Folgt den Spuren“ rief eine Stimme. Mit auf den Gang gestreuten Nussschalen wurde Kurs 1 von Kurs 2 zur einer kleinen Nikolausfeier geführt. Kurz darauf kam zuerst ein Krampus in den Gang hinein und zog seine Runden. Er tobte gewaltig über die Gesellschaft von heute. Aber schon bald kam der Nikolaus, er hatte natürlich sein goldenes Buch dabei, aus dem er für K1, K2, Lehrer und für Sr. Gisela einen Brief vorlas. Zum Abschluss ließ der Nikolaus eine kleine Stärkung für alle da.

Ein Adventskalender der anderen Art

Jeden Tag entdeckten wir einen neuen Impuls am FakS-Gang, die von den Studierenden in kreativer Art gestaltet wurden. 

Autorenlesung 

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen ...

 

Eine Reise ans andere Ende der Welt – auf die abgelegene Farm einer alten Bekannten irgendwo in Namibia. Für Martha ein großer Schritt: Endlich will sie Freiheit erleben, mutigen Menschen und den wilden Tieren Afrikas begegnen. Alles entwickelt sich anders, als von ihr erhofft.

 

Roswitha Lüdeke, Erzieherin und Atemtherapeutin, liest aus ihrem Buch "auswildern".  Bereits die ersten Auszüge, machten richtig neugierig, mehr zu hören und zu erfahren von den spannenden und absolut unerwarteten Erfahrungen .... 

 

 

Frau Annette Stroux begleitete als Lektorin und Herausgeberin den Prozess der 'Buch-Werdung' der biographischen Erinnerungen und Erfahrungen von Fr. Lüdeke. 

Der Schwerpunkt des Stroux-Verlags ist autobiographische Literatur, von daher war es auch eine interessante Information, wie der Weg von persönlichen Erinnerungen zur Herausgabe eines eigenen Buches gehen kann. 

Interkulturelle Übungen 

Lisa macht uns mit Gästen aus der interkulturellen Puppenkiste bekannt.

 

 

Ivana zeigt uns Trachten und Volkstänze aus ihrer Heimat. 

Einblick in das Arbeitsfeld der Kinder- und Jugendpsychiatrie

 

Mit großer Professionalität stellte Frau Theresa Bendl (Abschlussjahrgang 2016) die Arbeit in der Heckscher Klinik dar. 

 

Abgerundet wurden die Informationen und Erfahrungsberichte durch eine Exkursion in die Klinik. 

 

Wir haben viel Respekt vor all jenen Fachkräften, die in diesem herausfordernden Arbeitsfeld tätig sind und sind dankbar für die neu gewonnenen Eindrücke. 

Unter Anleitung von Frau Tanja Klein fertigten wir - die BP,
die das religionspäd. Zertifikat erwerben -
an einem zweitägigen Seminar unsere eigenen Bibelfiguren

Es war gar nicht so einfach, dem Körper die richtigen Proportionen zu geben, ihn mit 'Haut' zu bekleiden und sich dann an die Auswahl der Frisur zu machen. Am zweiten Tag gings dann an die Kleidung, die jeder Figur das individuelle Gepräge gab.

Schöpfungsfest Teil I  Dankandacht

Schöpfungsfest Teil II  Baumpflanzaktion

Schöpfungsfest Teil III  Programm im Musiksaal ...

Schöpfungsfest Teil IV   Buffet

und Besuch des Musicals "Diese Frau weiß, was sie will!"

Herbstblätter aus Ton

Kunstwerke aus Papier, von den Erzieherpraktikantinnen in SPS 1 gefertigt:

Die "Handianer" -

 

interkulturelle Begegnung mal aus einer andern Perspektive erfahren,

das war für die Studierenden von Kurs 1 eine sowohl s erheiternde Stunde als auch eine sehr spürbare Erkenntnis,
wie prägend die eigenen kulturellen Erwartungen sind und wie irritierend es ist, wenn diese nicht wie gewohnt erfüllt werden, sondern unsere "Normalität" auf andere "Normalitäten" trifft ... 

Tische dekorativ gestalten

dazu gab uns Sr. Gabriele ausgezeichnete Anregungen, sowohl was Blumenschmuck als auch Servietten falten angeht ... 

 

 

05.09.2018

Da ist aber tierisch was los in der Faks.

Aus verschiedenen Lebensmitteln kamen Krebse, Hunde, Schildkröten, Schlangen, ein Pfau und viele andere Tiere zu Besuch. Als Abwechslung zum normalen Unterricht durften wir SPS 2- Praktikanntinen einen Tag mit lebenspraktischen Übungen erfahren. Nach diesem schönen Tag freuen wir uns schon sehr darauf, das Neuerlernte bald in den Praxisstellen zu präsentieren.

 

(Theresa & Bettina)

Frühere Beiträge - auch von der BI-Klasse der geflüchteten Frauen - finden Sie im Archiv.

Eindrücke der Abschlussfeiern 2018:

Zur Abschlussfeier der theoretischen Studienjahre an an der Fachakademie,

brachten die Studierenden von Kurs 2

 „Das Dschungelbuch“

als Theaterstück auf die Bühne.

 

Mit einer Vielzahl an ausdrucksstarken,

farbenfrohen, selbst gestalteten Kostümen, sowie einer gelungenen Mischung aus schauspielerischer und musikalischer Darbietung, lockten die Studierenden von Kurs 2 ihre Gäste in ihre ganz besondere Dschungelwelt ...

Erfolgreiche Absolventinnen des Anerkennungsjahres 2017/18
Erfolgreiche Absolventinnen des Anerkennungsjahres 2017/18
Absolventinnen mit dem religionspäd. Ausbildungszertifikat
Absolventinnen mit dem religionspäd. Ausbildungszertifikat
Absolventinnen 2018 mit preisgekrönten Facharbeiten
Absolventinnen 2018 mit preisgekrönten Facharbeiten
Unsere "einjährigen" SPS-Absolventinnen
Unsere "einjährigen" SPS-Absolventinnen

Seminartage im Zentrum für Umwelt und Kultur – Benediktbeuern

 

Nachdem alle in Benediktbeuern angekommen sind, erwartete uns im Zentrum für Umwelt und Kultur ein leckeres zweites Frühstück. Dabei lernten wir unsere Referenten Martin und Rika kennen. Mit dem Lied über unsere Mutter Erde, stiegen wir in die zwei Tage Natur ein. Mit einer Vorstellungrunde bekamen alle einen gegenseitigen Eindruck, was sich jeder von der Zeit hier erwartet. Jede einzelne von uns freute sich darüber ein wenig Abstand zum Alltag und wieder einen intensiveren Bezug zur Natur herstellen zu können.

Anschließend sind wir gleich hinaus auf die Obstwiese gegangen. Dort zeigten uns Martin und Rika die ersten Spiele, die wir mit Kindern in der Natur spielen können. Dadurch bekamen wir auch einen schärferen Blick für die Umwelt. Die nächste Station war der Barfußpfad. Hier hatten alle eine Menge Spaß.

Gegen Spätnachmittag erfuhren wir einiges über Wildbienen und durften selbst Insektenhotels bauen. Nach dem Abendessen ging es auf einen abendlichen Spaziergang mit anschließendem „Biber-Watching“. Leider haben wir den Biber nicht wirklich gesehen, doch wir konnten uns seinen Lebensraum ansehen und viel über ihn lernen.

 

Am Freitagmorgen packten wir unsere Sachen schon wieder zusammen, denn nach dem Frühstück fuhren wir zum naheliegendem Ort Kochel. Hier startete unsere Wanderung im Bergwald. Auch hier lernten wir neue Spiele und interessantes Wissen über die Natur kennen. Der Höhepunkt des Tages war die Stelle am Wasserfall. Ein wunderbarer friedlicher Ort. Jede von uns schrieb dazu ein Elfchen. Hier ein Beispiel:

 

Harmonie

Es rauscht

Es gibt Leben

Es schenkt mir Ruhe

Wasser

 

Am Nachmittag reflektierten wir unseren gemachten Erfahrungen und schlossen damit die zwei aufregenden, beeindruckenden Tage ab. Unsere Klasse SPS 2 freut sich darauf zum größten Teil im September als K1 wiederzusehen und bald wieder nach Benediktbeuern kommen zu dürfen.

 

 

Christina H.