Im Rahmen der Übung 'Stationäre Jugendhilfe' besuchten wir, die Studierenden von Kurs II am 15.03.18 das nahegelegene Adelgundenheim. Nachdem wir durch die Bereichsleiterin einiges über den Aufbau und die Organisation der verschiedenen Gruppen erfahren konnten, hatten wir die Möglichkeit, zahlreiche Fragen zur Einrichtung zu stellen.

 

Anschließend konnten wir uns durch eine kurze Führung einen eigenen Eindruck von der praktischen Arbeit im Haus verschaffen. Der lehrreiche, spannende und interessante Nachmittag im Adelgundenheim brachte uns allen das besondere Arbeitsfeld näher und weckte das Interesse vieler Studierenden.

 

Einführung in die Säuglingspflege

 

 

Am 12.03.2018 hatten die Erzieherpraktikantinnen von SPS1 die Möglichkeit, die Pflege am Kleinkind praktisch zu erproben. Mit sehr viel Freude, Engagement und Begeisterung übten sich die Erzieherpraktikantinnen beim Tragen, Wickeln, Waschen und Baden sowie Flasche geben eines Kleinkindes.

Gemeinsam auf der Handwerksmesse

Am Dienstag, den 27.02.2018 bekamen  wir  Erzieherpraktikantinnen von SPS 1 einen Einblick in das Salberghaus, Putzbrunn.

Wir wurden von der stellv. Leitung begrüßt und mit Getränken willkommen geheißen.

Mit einem Rundgang durch die Kindertagesstätte, das Außengelände und die Funktionsräumen, bekamen wir einen konkreteren Einblick in das Haus. Unsere Fragen wurden zum Teil vor und nach der Führung sehr ausführlich beantwortet.

 

Zum Schluss bekamen wir durch einen Kurzfilm die Tätigkeit im Heim veranschaulicht.

Am Donnerstag den 22.02.2018 sind die Berufspraktikantinnen für einen Tag aus ihrem pädagogischen Alltag entflohen und in die Fachakademie gekommen.
Der Tag fing mit einer Präsentation von Theresa Bendl (ehemalige Faks Studierende) an, die uns einen sehr guten Einblick in die Arbeit an der Heckscher Klinik/ Kinder und Jugendpsychiatrie München vor Augen führte. Besonders berichtete sie über die Kriseninterventionsstation, auf der sie arbeitet. Auf dieser Station werden Krisenhafte Patienten (so werden Kinder und Jugendliche in der Klinik genannt) mit ihrem offenen Akut-setting behandelt und unterstützt. Theresa zeigte auch deutlich auf, wie wichtig es ist, die Patienten zu unterstützen, zu motivieren, bestärken, schützen, trösten, zu strukturieren und die Erkrankten auf ein eigenständiges Leben vorzubereiten. Wir lernten einen typischen Wochentag von Theresa kennen und erfuhren sämtliche Organisationsstrukturen der Klinik.

Besonders spannend wurde es dann für uns, als wir die Klinik besichtigen durften.
Theresa Bendl zeigte uns ihre Wohngruppe auf der sie arbeitet. Wir sahen den Gruppenraum, das Foyer und leere Patientenzimmer. Die große Turnhalle im Keller hat uns ebenfalls sehr gut gefallen.

Nach einer gemütlichen Mittagspause, die wir für freundschaftliche Gespräche und kollegialen Austausch nutzten ging es mit der Praxisberatung weiter, in der wir die Praktischen Prüfungstermine ausmachten. Ein spannender Tag ging dann auch zu Ende.Ein herzliches Vergelt`s Gott nochmal an Theresa für die Vorstellung ihres spannenden Arbeitsfeldes 

 

 

 

 

 

 

 

Hutparade 

 

der im Werkunterricht gestalteten kreativen Kopfbedeckungen

Zauberseminar

 

Am 03.02.2018 verzauberte uns Fr. Ladurner an der FakS in eine neue Welt. So versetzte sie uns, durch viele magische Illusionen und Fingerfertigkeit immer wieder erneut ins Staunen, ohne dass wir eine Erklärung dafür fanden. Auch lehrte uns die Zauberpädagogin einige ihrer Tricks und wir erhielten unser eigenes kleines Repertoire aus Alltagsmaterialien, das wir in unserer späteren Praxis einsetzen können. Insgesamt schenkte uns der Tag viel Freude und interessante Fähigkeiten, die uns zum Star einer eigenen Zaubershow machen. 

Am Montag waren die Studierenden von K1 in der HPT Thalkirchen. Wie wir anfangs erfuhren, befinden sich in diesem Haus mehrere Einrichtungen, wie zum Beispiel eine heilpädagogische Wohngruppe oder eine ambulante Erziehungshilfe. In der heilpädagogischen Tagesstätte wurden wir schon freundlich in Empfang genommen. Mit einer Power Point Präsentation und etwas zu knabbern wurde uns die HPT anfangs näher vorgestellt. Anschließend sind wir durch die Einrichtung gegangen und wir durften uns die Räume näher anschauen, in denen die pädagogische Arbeit stattfindet. Durch den Vormittag konnten wir viele neue und interessante Informationen über die Arbeit in einer HPT mitnehmen. (Marina N.)

„Am Mittwoch, den 24.01.2018 durften wir, die Erzieherpraktikantinnen von SPS 1, die Kinderkrippe Klitzeklein des skf am Harras besuchen.

Mit Knabbereien und etwas zu Trinken wurden wir freundlich empfangen.

Eine Führung durch die Einrichtung ermöglichte uns konkrete Einblicke in die päd. Arbeit mit 1 - 3-jährigen Kindern.  Dabei kamen viele Fragen auf, die uns im Anschluss an die Führung ausführlich beantwortet wurden. 

 

Exkursion zum Jugendtreff AKKU in München. Dabei konnten die Studierenden von K1 interessante, neue Eindrücke aus der Arbeit mit Jugendlichen mitnehmen. Obwohl das Haus beengt ist, haben die Pädagogen/innen einen schönen Treffpunkt für junge Menschen gestaltet. Von einer Mini Disco, bis hin zum Medienraum, ist für jeden was dabei. Ein interessanter Besuch, der uns die Arbeit mit Jugendlichen sehr viel näher brachte.

BP-Seminartage

Am 16.1.2018 sind die angehenden Erzieherinnen im Berufspraktikum wieder für drei Tage aus ihrem pädagogischen Alltag aus den verschieden Arbeitsfeldern an ihrer Fachakademie eingetroffen.
Der erste Tag stand ganz im Sinne der Vorbereitung auf die Facharbeit und das Kolloquium. In der Praxisberatung und in Rechtskunde wurden wichtige Fragen gestellt und der Lernstoff wiederholt.


Am Mittwoch, den 17.1 hörten wir einen sehr wichtigen Vortrag von Herrn Kriminalhauptkommissar Ralph Kappelmeier zum Thema "Gewalt gegen Kinder/sexueller Missbrauch". In seinen Ausführungen ging der Referent auf die grundsätzliche Thematik von Gewalt/sexuellem Missbrauch laut dem STGB ein, schlüsselte "typische" Täter- und Opfermuster auf und stellte einen Leitfaden vor, wie man bei einem Verdachtsfall in einer sozialpädagogischen Einrichtung vorgehen sollte. Dies war für uns alle  wohl das Wichtigste und Hilfreichste. Gerade weil das Thema seines Vortrages ein sehr heftiges und nicht gern besprochenes Thema ist, war der Vortrag von Herrn Kappelmeier sehr wichtig für uns, um einen offeneren und kritischeren Blick zu erhalten und im Verdachtsfall Adressen aber vor allem „die richtige“ Vorgehensweise im Hinterkopf zu haben.


Nachmittags hat Frau Wolf die Frühförderstelle aus Giesing mit ihrem individuellen Konzept und ihren Aufgabenfelder vorgestellt und den Begriff der „Frühförderung“ näher definiert sowie erklärt, welche Angebote Eltern mit ihren Kindern innerhalb der Frühförderstellen nutzen können.

Am Donnerstag, den 18.1.2018 besuchten die Berufspraktikantinnen gemeinsam mit Ihren PML-Lehrkräften das Staatsinstitut für Frühpädagogik. Dort referierte Frau Dr. Monika Wertfein  unter dem Motto "Wer Inklusion will - erfindet Wege" zum Thema Inklusion in Kindertagesstätten erhalten. Frau Dr. Wertfein hat uns in ihrem Vortrag viele neue Denkanstöße gegeben, die gezeigt haben, dass Inklusion kein reines Konzept ist, das einer Einrichtung „übergestülpt“ werden kann, sondern vielmehr eine Einstellung und ein Umdenken im Kopf bedeutet. Die Partizipation ist hierbei ein elementarer Grundstein, wenn eine Einrichtung im Sinne der Inklusion arbeiten will.


Nach einer anschließenden Stärkung in der Mensa des IFPs ging es zurück an die Fachakademie, wo den Berufspraktikantinnen von Kurs 2 die vielfältigen Projektergebnisse ihrer Projekttage zum Thema "Gelebte Verantwortung" vorgestellt wurden.


Abgerundet wurde der dritte Tag an der Fachakademie mit einer umfassende Führung durch die Casa Don Bosco, einem offenem Haus für Kinder mit einer Kinderkrippe, einem Kindergarten und einem Hort, wo die einzelnen Bereiche Hand in Hand zusammenarbeiten.  (Julia R.)

 

 

Die Wüste wird blühen ...

 

unter diesem Motto gestalteten die Studierenden von Kurs 1 den vor-weihnachtlichen Gottesdienst für die ganze Schulgemeinschaft. 

 

Verschiedene Elemente wie z.B. 

  • ein Dialog Jugendlicher über die Symbolik der Wüste, über Propheten und überhaupt solche 'fromme Dinge' 
  • eine Sprechmotette zum Gegensatz von Wüstenerfahrung und Hoffnungsbotschaft
  • das gemalte Altartuch
  • eine "Rose von Jericho" in trockenem und aufgeblühten Zustand
  • Fürbitten mit Blüten, da wir ja für verschiedene Menschen beten, dass das Leben zum Blühen kommen soll 

 

ließen den Gottesdienst zu einer eindrucksvollen Einstimmung auf die Weihnachtsbotschaft werden. 

 

Humbug oder Wunder? 

Ausdrucksstark spielten die Studierenden von Kurs 2 ein weihnachtliches Theaterstück 

das man als 'Bekehrung des Mr. scrooge'  bezeichnen könnte.  

 

Mit eindringlichen Liedtexten z.B. "der Herr tut heut noch Wunder" und die Einladung zum "Leben mit der Perspektive Ewigkeit" wurde die Weihnachtsbotschaft ins Hier und Heute aktualisiert. 

 

 

 

 

Der Nikolaus war hier ... und hatte für jede Klasse und natürlich auch fürs Kollegium eine Botschaft. Als Farah dann fragte, wo er seinen Sack habe, verwies er auf die Tische, die schon für eine 'Nikolauspause' reich gedeckt waren ...

 

 

"Alle Jahre wieder ..."  bereiten wir uns in der FakS bewusst auf den Advent vor.

 

Da werden Kränze gebunden und Sterne hergestellt, die Räume geschmückt und adventliche Lieder klingen durchs Haus. 

 

Nach den vorbereitenden Tätigkeiten versammelt sich die ganze Schulgemeinschaft in der Kapelle, um zu singen, zu beten und die Symbole des Advents bewusst für das eigene Leben neu zu deuten. 

 

Frohe Begegnungen bei Tee und Lebkuchen runden diesen Auftakt zum Advent ab.

 

 

"Warum eigentlich nicht?"  steht in den Konferenztisch eingraviert.

Kein schlechtes Motto für eine Teamsitzung, in der es sicher auch mal kontrovers zugeht. 

Mut zu neuen (pädagogischen) Wegen und eine offene Grundhaltung, das wagen die Schwestern und Mitarbeiter/innen des Guten Hirten auf Schloss Zinneberg. 

 

"Ein einziges Herz kann alles beleben!"  ermutigt alle Mitarbeiter/innen, sich mit ganzem Herzen auf dieses herausfordernde Arbeitsfeld in der Kinder- und Jugendhilfe einzubringen - und wir haben erlebt, dass dies auch mit enormem Engagement geschieht. 

 

An Sr. Christophora, der Gesamtleiterin der Einrichtung, konnten wir erleben, wie das Zusammenspiel von Menschlichkeit, Professionalität und Spiritualität zu einer faszinierenden Atmosphäre führt, wo der Funke schnell überspringt ... 

 

Herzlichen Dank für diesen eindrucksvollen Tag!

Medienpädagogisches Projekt 

zum Thema: Heimat?  Angekommen!?

 

mit dem Profi-Team von Q3 (Quartier für Medien-Bildung-Abenteuer mit Sitz in Traunstein) konnten wir Studierende von Kurs 2 mit den BIK-Schülerinnen Einblick in professionelle Aufzeichnungs-technik, Kameraführung, Schnitt- und Tontechnik sowie die Funktionsweisen und Bedienung mobiler Kameras und IPads gewinnen und selber aktiv eine Sendung produzieren. Eine Gruppe beschäftigte sich mehr mit der Sendungsvorbereitung wie z.B. Studiogestaltung, Filmsetting, Regie und Moderation, andere Gruppen erarbeiteten verschiedene inhaltliche Beiträge, die dann eingespielt wurden. Dabei entstanden sowohl Stopmotion-Trickfilme, Pixilationen, Umfrage- und Interviewclips u.v.m.

Wir danken der KEG, die uns diese Projekterfahrung ermöglicht hat.

"Das ausgefallene Martinsspiel"

Am 13. November wurde im Musiksaal das St.-Martinsfest gefeiert. Hierzu hatte Kurs 1 die Klassen K2, SPS 1 und BIK zu einem Theaterstück eingeladen. Der Titel des Theaterstückes lautete „Das ausgefallene Martinsspiel“.

In dieser Geschichte wurde von einer Schulklasse erzählt, die die Geschichte von Sankt Martin aufführen wollte. Die Hauptrolle wurde sofort von einem Schüler besetzt, der sehr egoistisch war und nur seine „ Hauptrolle“ im Vordergrund sah. Während er auf seine Freunde für die letzte Probe wartete, begegneten ihm einige bedürftige Menschen, die seine Hilfe dringend gebraucht hätten. Doch er hatte keine Augen für diese Leute. Er dachte nur an seine Hauptrolle und daran, dass sich seine Freunde verspäteten. Wo sie nur blieben? 

Die Probe und Aufführung fielen aus - doch:  Das Martinsfest als Fest der Nächstenliebe hatte schon stattgefunden. Die echte Hauptrolle spielten all jene, die spontan geholfen hatten! Mit gemeinsamen Liedern und selbstgebackenen Gänsen, die untereinander geteilt wurden, fand das Fest seinen Ausklang.

Eine einfache Baumscheibe – auf den ersten Blick vielleicht ein unscheinbares Stückchen eines Baumes. Bei genauerem Hinschauen aber kann man erkennen, was alles in einer Baumscheibe steckt und was man durch sie alles erfahren und lernen kann.

Dies und viele weitere interessante Dinge über den Wald und insbesondere den Waldkindergarten konnten die Studierenden aus Kurs 2 im Rahmen der Konzeptvorstellung des Waldkindergartens erfahren.

Auch praktisch bekam der Kurs einen kleinen Einblick in die Möglichkeiten, die uns der Wald bietet.

 

Daraufhin waren alle überrascht, wie vielfältig verschiedene Bereiche beim Kind zum Beispiel mit Hilfe einer einfache Baumscheibe gefördert werden können und waren sich einig, dass der Waldkindergarten ein sehr abwechslungsreiches, spannendes und auch immer mehr wachsendes Arbeitsfeld für uns als zukünftige Erzieherinnen darstellt.  (Franziska E.)

„Sind in einer geschlossenen Einrichtung die Zimmer eigentlich abgesperrt?“ und „Wann und warum werden Mädchen hier im Mädchenheim Gauting aufgenommen?“

 

Am 27. Oktober 2017 wurden uns solche Fragen beantwortet, als wir zu Besuch im Mädchenheim Gauting waren. Das Mädchenheim ist eine Einrichtung der Jugendhilfe unter der Trägerschaft des Caritas Verbands. Mithilfe einer Präsentation gab uns der Einrichtungsleiter Herr B. einen anschaulichen und lebendigen Einblick in die Strukturen und pädagogische Arbeit des Mädchenheims. Dort gibt es insgesamt 57 Plätze aufgeteilt auf sechs individuell geschlossene Wohngruppen sowie zwei offene Wohngruppen. In jeder der sechs geschlossenen Wohngruppen arbeiten sieben Mitarbeiter, wie Erzieher oder Sozialpädagogen. Mädchen ab etwa 13 Jahren bekommen hier die Chance auf einen Neuanfang und ihr Leben neu ordnen zu können. Abschließend durften wir uns noch eine der geschmackvoll eingerichteten geschlossenen Wohngruppen ansehen und es war noch Zeit für weitere Fragen.

 


Nach unserer Exkursion fuhren wir gemeinsam nach Biburg, zu Familie Braumiller. Nach einem leckeren Mittagessen im Oberen Wirt, ließen wir unseren Besuch im Mädchenheim und die vergangene Seminarwoche Revue passieren.

Um den Tag abzuschließen fuhren wir dann noch zum Kloster Fürstenfeldbruck. Dort war Zeit für ein stilles Gebet in der Klosterkirche und um den Tag ausklingen zu lassen.   

(Julia Kr.)

4 Tage – 28 Länder und 1 Europa

 „Alle für ein Europa!“ Aber wie funktioniert diese Aussage konkret? Was steckt hinter dem System Europa? Wer vertritt hier wen und wo sitzen die Abgeordneten? Wie arbeitet das Parlament und was ist dabei besonders zu beachten?

 

Diesen Fragen sind 16 Jugendliche aus ganz Deutschland auf den Grund gegangen. Eine Studienfahrt nach Brüssel organisiert von der Bundesebene der Katholischen Landjugend Bewegung kurz KLJB.

Gemeinsame Besuche im Europaparlament und der Europakomission waren der Höhepunkt der Studienfahrt. Durch Diskussionen und speziell angepasste Vorträge durch Abgeordnete des Parlaments, erhielten wir besondere Einblicke in die Welt der Europapolitik.

 

Unser Schwerpunkt lag auf dem Thema Land- und Agrarpolitik und beschäftigte sich viel mit der Land- und Forstwirtschaft. Aber auch allgemein das Thema Strukturen in Europa und Europa als politisches System wurden angesprochen.

 

Der krönende Abschluss der gemeinsamen Fahrt war der Besuch des Plenarsaals im Europaparlament. Einmal hautnah Politik erleben und dort stehen wo Politiker und Abgeordnete wichtige Entscheidungen treffen.

Als Studierende an der Fachakademie hatte ich die einmalige Gelegenheit diese Chance zu nutzen und ebenfalls an der Fahrt teilzunehmen. Es war eine Erfahrung die mir geholfen hat, Politik und politische Systeme besser zu verstehen.

 

4 volle Tage mit Informationen und Eindrücken, die unser aller Leben prägen. Bewusste Gedanken über Europa und die Erkenntnis,  dass es kein mein und dein Europa gibt, sondern nur ein sinnvolles miteinander funktionieren kann.

 

 

Rebecca Gruber

Ausflug nach Benediktbeuern - Schulgemeinschaftstag

Nach der ersten Schulwoche hatten wir schon eine besondere Abwechslung im Alltag. K 1 ist am Freitag nach Benediktbeuern gefahren, da K 2 einen Anfangsgottesdienst für uns geplant und  vorbereitet hat. Eine Führung durch den Klangpfad, welcher sich am Moorgebiet befindet, durften wir von Pater Geißinger genießen.

Der Klangpfad, welcher von Jugendlichen erbaut wurde, besitzt wie der Name schon sagt, verschiedene Klänge, welche anhand von Naturmaterialien hervorgerufen werden können. Das Ausprobieren der vielen unterschiedlichen Töne und Klänge hat K 1 sehr viel Spaß bereitet, wie man an den Bildern erkennen kann.

 

Nach dem Gottesdienst haben wir mit K 2 gemeinsam noch zu Mittag gegessen, welche uns eine große Freude, anhand der schönen Tischdekoration gemacht haben. Anschließend wurden Klassenfotos gemacht und einige Kennenlernspiele mit K 2 gemeinsam gespielt.

Austausch der Erzieherpraktikantinnen beider SPS-Kurse

 

SPS II berichtet von den eigenen Erfahrungen im letzten Jahr:

- wie erlebten wir das erste Jahr

- was war hilfreich  usw. 

 

und stellt ein paar Exemplare an Praxisordnern und verschiedenen Ausarbeitungen zur Ansicht zur Verfügung.   Gleichzeitig bieten sie SPS 1 einen "Frage-Antwort-Kasten" an, um den gegenseitigen Austausch trotz unterschiedlicher Unterrichtstermine lebendig zu halten. 

kreative, gesunde Obstpause

von SPS 2 in der Blockwoche hergestellt ... 

 

 

 

Tischkultur

 

Sr. Gabriele führt uns in die Geheimnisse des Blumensteckens und Serviettenfaltens ein ...

Wir gratulieren den Jahrgangsbesten von K1  

 

* Feichtner Karin

* Bartl Andrea

* Ernst Franziska

* Mayer Julia

* Kiser Sarah

Abschlussgottesdienst für K2, die alle die Prüfungen erfolgreich bestanden haben und nun das letzte Ausbildungsjahr in der Praxis vor sich haben. Mit einem Segenslied senden die Studierenden von K1 die künftigen Berufspraktikantinnen auf den Weg ... 

Abschied der BP

nach zwei erlebnisreichen Tagen in Benediktbeuern

und 3 bzw. 5 intensiven Jahren an unserer FakS! 

Ihr werdet uns fehlen!

Wir sind stolz auf Euch!

Erlebnispädagogik und Glaube

eine tolle Kombination. 

Zum einen dienten die Übungen der 'Selbst-erfahrung' - zum anderen erlebten wir,
wie schnell man durch diese aktiv gemachten Erfahrungen Impulse unseres Glaubens für existentielle Themen und Fragen erhielt. 

 

Michael Brunnhuber führte und begleitete uns mit überzeugender eigener Haltung durch diesen Tag - wir sagen danke!

Vorösterlicher Gottesdienst: Einer trage des anderen Last

mit eindrucksvollen Elementen, Texten und Liedern.

 

Gottesdienstfotos: Hr. Axel Mölkner-Kappl.

Exkursionen in den Bereich der Stationären Jugendhilfe

ins St.-Josefs-Heim und Adelgundenheim

BP-Seminartage

An unseren Seminartagen im Januar besuchten wir BP unter anderem das Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) in der Winzererstraße. Dort wurden wir von Frau Dr. Monika Wertfein, einer Diplom-Psychologin empfangen. Eines ihrer aktuellen Projekte ist „Flüchtlingskinder und ihre Eltern in der Kita“. Im Laufe des Vormittags präsentierte sie uns dieses Thema und wir konnten uns über eigene Erfahrungen mit Flüchtlingskindern in unserer beruflichen Praxis austauschen. So bekamen wir viele neue Impulse und Anregungen im Umgang mit Kindern und Familien mit Fluchterfahrungen und konnten vorhandene Unsicherheiten abbauen. 

 

Eltern-Kind-Kuren oder Kinderrehabilationsmaßnahme?

Und wo liegt eigentlich der Unterschied?

 

Am 26. Januar 2017 bekam unser aktueller Kurs von Berufspraktikanten Besuch von Frau Lutz. Sie vertritt die katholische Jugendfürsorge Augsburg und referierte über das Angebot und die Möglichkeiten von Rehaklinken für Kinder und Jugendliche. Es gibt in Bayern ein zunehmend größeres Angebot an Maßnahmen, die speziell für Kinder mit chronischen Erkrankungen entwickelt sind.  Von Diabetes über psychische Erkrankungen oder Sprachstörungen, wird in den Rehakliniken der KJF ein weites Bedarfsspektrum abgedeckt. Im Mittelpunkt dieser Maßnahmen stehen die Kinder und Jugendlichen, anstatt der Eltern. Weitere Informationen und einen hilfreichen Diagnosenfinder findet man unter www.kjf-rehakliniken.de. Frau Lutz konnte nicht nur unsere vielen Fragen beantworten, sonder berät kompetent alle, die Interesse an diesen Rehamaßnahmen haben. Wir bedanken uns herzlich bei Frau Lutz für den informativen Vormittag und hoffen diese hilfreiche Beratungsstelle noch weiter an Bekanntheit gewinnen wird, um möglichst vielen Familien weiter zu helfen.

 

 

Regina Ganslmeier, BP

Im Kinder- und Jugendmuseum am Hauptbahnhof konnten wir in die Rolle von Kindern und Jugendlichen schlüpfen und selbst aktiv die aktuelle Mitmachausstellung „Alles klar? – Wie wir miteinander kommunizieren?“ erleben. Die Ausstellung dreht sich rund um Kommunikationsmöglichkeiten von Telegrafieren, über Mimik und Gestik, bis hin zu Chatten und dem Austausch via Smartphones und anderen Medien. Natürlich wurden uns auch die pädagogische Arbeit des Museums sowie die Inhalte der Ausstellung erklärt. So lernen die Kinder und Jugendlichen bei einem Besuch beispielsweise auch die geschichtliche Entwicklung der Kommunikationsmöglichkeiten kennen sowie mögliche Gefahren der neuen Medien. Auch für uns als angehende Erzieher/innen war die Ausstellung sehr interessant und wir hatten viel Freude beim Ausprobieren der einzelnen Mitmach-Stationen.

Aufbruch wagen - dem Stern folgen - Erfüllung finden

Mit lebendigen, anschaulichen Elementen brachten die Studierenden die weihnachtliche Botschaft nach Mt mit den Erfahrungen von heute in Verbindung. 'Dunkle' Erfahrungen, in denen 'wahres Licht' so ersehnt wird,  eröffneten den Gottesdienst.  Schwungvolle Lieder und eine eindrucksvolle, vertiefende Aktualisierung, bei der so manche Gestalten der bibl. Weihnachtserzählung zu Wort kamen, stimmten die ganze Schulgemeinschaft auf das Fest-geheimnis ein.

Einstimmung in den Advent mit der ganzen Schulgemeinschaft

- zuerst in den Vorbereitungsarbeiten (Kränze binden, die Klassenzimmer mit Fenstersternen
  schmücken, Text- und Musikvorbereitung u.v.m.)

- dann um 12 Uhr versammelte sich die ganze Schulgemeinschaft (inkl. der BIK-Schülerinnen) in     der Hauskapelle, um die ersten Adventslieder zu singen, die Symbolik von Tannengrün und    
  Kerzenlicht, von Wurzel und Kranz zu deuten und verschiedene Anliegen in Fürbitten vor Gott zu   bringen

- um den Advent auch mit allen Sinnen zu begrüßen, trafen wir uns anschließend bei Tee und
  Lebkuchen

Was machen Lehrer eigentlich, wenn Schüler frei haben?  

Der Träger unserer Fachakademie lud über 200 pädagogische Mitarbeiter/innen von Schulschwesterneinrichtungen zu einem Pädagogischen Tag ein. 

Da war von der Krippe bis zum Studentinnenwohnheim alles vertreten.

Der Referentin Sr. Mag. M. Karin Kuttner gelang es in erfrischender Weise hilfreiche und inspirierende Impulse mit unverwechselbar wienerischem Dialekt zu vermitteln.

„Teilt und verbindet eure Herzen!“ Nicht nur ein Aufruf, sondern ein Thema. Unter diesem Motto fand dieses Jahr die Sankt Martinsfeier der Fachakademie statt. Kurs 1 organisierte das Fest und lud dazu SPS 1 und Kurs 2, sowie Lehrkräfte und Schwestern des Klosters  ein. Gemeinsam als Klassengemeinschaft von K1 wurde  in Gruppen wochenlang geplant, geprobt und erarbeitet. Die Botschaft des Teilens und der Freundschaft spielt gerade in unserer heutigen Zeit wieder eine sehr große und vor allem tragende Rolle. Menschen die Hände reichen und mit Ihnen teilen, Zeit geben um gemeinsam etwas zu erleben, um Halt und Orientierung zu geben. Werte, die uns als Kurs wichtig sind.

Als gemeinsame Darbietung erarbeiteten die Schülerinnen des Kurses ein kurzes Theaterstück, das denselben Namen wie das Motto trug. Um auch konkret zu teilen, wurden passend zum Thema Herzen gebacken, die jeweils mit der Sitznachbarin geteilt wurden.

Mit einem bewegenden Abschlusslied mit Blick auf die vergessenen Kinder am Weg endete der erste Teil der Feier und leitete zum Teilen von Punsch und Lebkuchen über. 

 

 

 

 „Wie läuft eigentlich eine geschlossene Unterbringung ab?

 

Wird diese Maßnahme nicht in manchen Teilen Deutschlands als rechtswidrig angesehen?“

 

 

Diese und andere Fragen konnten wir BerufspraktikantInnen stellen, als wir in unserer FakS-Blockwoche Ende Oktober das Gautinger Mädchenwohnheim besuchten.  Hier gibt es geschlossene und offene Stationen für Mädchen im Alter von 13 bis 17 Jahren. Herr Blume erklärte uns in lebhafter Weise den Aufbau und die Strukturen des Heimes und beantwortete sehr anschaulich all unsere Fragen. 

Mit Hilfe einer Präsentation und einer Führung durch eine Wohngruppe erhielten wir einen lebendigen Eindruck in die Struktur und die pädagogische Arbeit dieses Heims.  Beim Mittagessen hatten wir ausgiebigen Gesprächsstoff und reflektierten das Gehörte und Erlebte.

 

 

Zum Abschluss des Tages fuhr der gesamte Kurs in das benachbarte Planegg um dort eine Marienandacht bei Maria Eich zu feiern. Hier ließen wir die letzte Seminarwoche revue passieren und ausklingen.  

Schulleiter und Trägervertreter der kath. Fachakademien in Bayern

Sozialraumanalyse und ihre Bedeutung für päd. Handeln

Wir, die Berufspraktikantinnen der FAKS, hatten die Gelegenheit eines Treffens mit Pater Friedrich, dem Pfarradministrator in München-Haidhausen und Geschäftsführer von Don Bosco Medien. Dabei wurden wir sehr lebendig und anschaulich in die Durchführung einer Sozialraumanalyse  eingewiesen. Solche wurde vor einigen Jahren auch in München- Haidhausen durchgeführt, da es laut Pater Friedrich von großer Bedeutung sei, die verschiedensten Bedarfe des Stadtteils zu ermitteln, um angemessen darauf reagieren zu können. So entstand nach dem Ergebnis der durchgeführten Studie ein neues Haus für Kinder, die „Casa don Bosco“. Zuletzt konnten wir bei einer Führung das neue Bauwerk bewundern und danken Pater Friedrich herzlich für diesen informativen und erfahrungsreichen Vormittag.

Und was hat ein Auto jetzt mit Gott zu tun?

 

Ein Vortrag zur Religionssensibilität

 

Im Berufspraktikumsjahr erhalten wir Studierenden der Fachakademie für Sozialpädagogik an Seminartagen immer wieder spannende Impulse für die praktische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vermittelt. Am 19.10.2016 besucht uns dazu Frau Gabriel des Jugendpastoralinstiuts Don Bosco. Methodisch bereitet sie für uns das Thema „Religionssensibilität“ anschaulich auf. Was verstehen wir eigentlich unter dem Begriff Religion? Wann wird Religion in unserer pädagogischen Arbeit erlebbar?

Im Rahmen eines Forschungsprojektes wurde der Begriff Religion dafür in drei Ebenen untergliedert. Jugendliche aus der stationären Jugendhilfe wurden von Frau Gabriel und ihren Kollegen aufgefordert dazu persönliche Fotos zu machen.

Am eindeutigsten waren die Bilder zur ersten Ebene, dem Konfessionsglauben. Eine Klosterschwester, die weiter Helfen konnte oder ein Bilder der eigenen Konfirmation – Das waren ganz klar zuortbare Glaubensbilder.

Der Transzendenzglauben, die zweite Ebene beinhaltet die individuelle Erfahrung einer transzendenten Wirklichkeit. Dazu wurden Fotos von Sträuchern, Kerzen oder Türen eingereicht, die für die Jugendlichen eine tiefe Symbolik ausdrückten.

Zur dritten Ebene, dem Lebensglauben, wurde alles festgehalten, was den Jugendlichen Halt im Leben gibt. Von der Lieblingsband, Autos bis hin zu den Betreuern der Wohngruppen sammelten sich hier Eindrücke vom ganz persönlichen Lebensglauben.

Frau Gabriel hat uns dazu motiviert den Glauben auch im Alltag mit den Kindern und Jugendlichen zu erleben. Das gelingt am besten, wenn man die Welt aus ihrer Perspektive betrachtet, die Heranwachsenden so annimmt, wie sie sind, und situationsorientiert religions-pädagogisch handelt.

Wir nehmen von diesem eindrucksvollen Vortrag viele Gedanken und Impulse mit in unseren beruflichen Alltag und möchten uns herzlich bei der Referentin bedanken.

 

 

Regina Ganslmeier, BP

Im September ist jährlich der  Internationale Tag des Friedens.

Wir pflegen bewusst den Kontakt mit unseren Mitschülerinnen der Berufsintegrations-klasse, die aus 7 verschiedenen Nationen stammen.

Wir verbrachten die Mittagspause gemeinsam

und versuchten, ins Gespräch zu kommen, um uns besser kennen zu lernen

und mehr voneinander zu erfahren.

 

Anfangsgottesdienst in Benediktbeuern

Bibelfigurenseminar mit Fr. Ilse Sack

 

 

Mit Freude und Fingerspitzengefühl entstanden an diesem Wochenende sehr individuelle biblische Figuren. 

 

In einer "Turnstunde" übten wir die Bewegungsmöglichkeiten der Figuren ein. 

 

Ein bißchen stolz sind wir schon auch, die - manchmal schon arg kniffligen Arbeitsschritte - geschafft zu haben.

 

Alle Berichte, Beiträge, Fotos vom vergangenen Schuljahr sind im Archiv zu finden.